Karlsruhe - Rastatt (32 km)

Relativ zum Anfang der Strecke hatten wir ein wenig Regen. Wir haben kurz überlegt, ob wir die Regenjacken rausholen, aber es hätte sich nicht gelohnt, da es nur eine kleine Andeutung war, wie Regen sein kann und das nur in der leichten Form.  

Wenn das Nass schon nicht von oben kommt, kann man wenigstens mal in den Bach gehen und sich so schon mal abkühlen. Jetzt war es ja noch nicht ganz so heiß, aber ab den Mittagsstunden wünscht man sich schon ab und zu, man hätte so ein kühlendes Gewässer zu Seite. 
Zwischenstopp haben wir in Ettlingen gemacht und uns dort sehr wohl gefühlt. Hier standen kleine Sprühanlagen zur Verfügung, unter denen man sich abkühlen konnte und auch so hatte der Ort einiges zu bieten. Schöne Plätze, die von historischen Gebauden umringt sind und Fußgängerzonen, die gerne angenommen werden. 
Bereits am Eingang, wennn man durch das Tor fährt, ahnt man, dass man in eine schöne Ortschaft kommt. Da wir nur wenige Kilometer zu fahren hatten, haben wir uns auch genügend Zeit in Ettlingen genommen. 

 

 

Raststatt war uns beiden nicht so bekannt, wir haten überhaupt keine Vorstellung, was uns erwartet. Ich hatte im Internet Bilder mit Fachwerkbauten gefunden, die aber auf jeden Fall nichts mit diesem Rastatt zu tun hatten und Thomas war auf eine Barockstatt eingestellt, womit er wesentlich besser lag als ich.

Manchmal muss man sich schon bei Hitze überwinden noch mal loszulaufen, aber wie so oft, hat es sich gelohnt.  
Von schönen Plätzen, die belebt waren, bis hin zum Schloss war wirklich alles da. Besonders in den Abendstunden wirken diese Orte schön, aber wir waren dann doch froh, als wir wieder in unserem klimatisierten Zimmer waren. 


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