Ruhetage in Köln
Der erste Ruhetag ist Waschtag, ab und zu waschen wir auch mal im Hotel was durch, aber hier hat sich der Waschsalon angeboten. Rein mit dem Zeug und nach 45 Minuten Nichtstun ist alles vergessen.
Wow, das ist wirklich nicht mein Ding, aber ich wolte Thomas auch nicht den Spaß verderben. Und Spaß hatte er, sicherlich am schönen Ausblick, aber auch daran wie ich mich versuchte irgendwo festzuklammern.
Auf dem Plan stand, dass wir abends essen gehen. Als wir bereits unterwegs waren, haben wir eine Tischtennisplatte entdeckt. Also sind wir noch mal zurück gegangen und haben die Schläger geholt. Diese Gelegenheit wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Das Schild hat uns dann auch daran erinnert, dass wir jetzt unsere Waffen im Hotel lassen können. Aber nach 6 Uhr können wir uns ja wieder bewaffenen.Ich frage mich, wer das und wie er das vor allem kontrolliert.
Gelandet sind wir in einer Tapazbar. Was sich als eine sehr gute Entscheidung erwies. Die Bedienung war super und das Essen sehr lecker.
Was wir noch in Köln entdeckt haben? Das sind die grünen Sittische, die sich hier angesiedelt haben und sogar den Winter in Köln verbringen. Wenn man abends unter einem Schlafbaum der Sittische steht, kann man das aufgeregte und laute Gezwitscher vernehmen. Das ist schon toll, vor allem wenn man bedenkt, dass sich das wahrscheinlich durch entflogene und ausgesetzte Vögel entwickelt hat. Sie fühlen sich hier wohl und sind geblieben. Wir haben uns hier zwar auch sehr wohl gefühlt, aber wir radeln morgen weiter. Köln wird uns aber in guter Erinnerung bleiben.










Saubere Sachen, Tischtennis, riesige Futtermengen, Sonnenschein🤗 und hoffentlich ein weiches Bett
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